Willkommen bei Christian Ude!
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
ich denke, dass es nach 55 Jahren keineswegs übereilt oder überstürzt ist, die CSU auf Landesebene in die Opposition zu schicken. Denn es ist höchste Eisenbahn, dass eine bayerische Staatsregierung aufhört Studiengebühren zu kassieren und die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns zu blockieren. Es ist höchste Zeit für eine ausreichende Investitionskraft und eine ausreichende Leistungsstärke der öffentlichen Hand zu wirken statt Steuergeschenke auf Pump zu versprechen, die der Empfänger am Ende selber zahlen muss.
Eine sozialdemokratisch geführte bayerische Staatsregierung wird in Bayern bessere Bildungschancen für alle herstellen und endlich die Nachmittagsangebote ausbauen, wie es sozialdemokratisch regierte Länder längst gemacht haben. Und eine sozialdemokratisch geführte bayerische Landesregierung wird keine Milliarden für Anreize verschwenden, der Kindererziehung fernzubleiben, sondern sie wird das Geld in den Ausbau der Kinderbetreuung investieren.
Mein Ziel ist es, ab 2013 für ganz Bayern – für Stadt und Land – eine Politik des sozialen Ausgleichs und der Nachhaltigkeit auf der Grundlage wirtschaftlichen Erfolges zu verwirklichen - so wie ich es über 18 Jahre lang als Oberbürgermeister in München getan habe. Deswegen kandidiere ich für das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten!
Wir haben in Bayern 2013 die einmalige Chance, einen wirklichen Politikwechsel zu erreichen! Ich freue mich auf Ihre Unterstützung!
Packen wir's an!
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Ihr Christian Ude
Top-Meldungen
Oberbürgermeister Christian Ude zum heutigen Kabinettsbeschluss in Sachen S-Bahnausbau: Vor zwei Wochen hatte ich im Namen der Landeshauptstadt noch ausdrücklich begrüßt, dass die bayerische Staatsregierung nach 15-jähriger Planungsgeschichte und quälenden mehrjährigen Finanzverhandlungen endlich den Beschluss gefasst hat,
• den Bund an seine Verpflichtung zu einem Finanzierungsbeitrag von 900 Millionen € zu erinnern und Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) entsprechend in die Pflicht zu nehmen, • ebenso die Bahn stärker als bisher angeboten an der Finanzierung zu beteiligen und • bei einer Abwälzung finanzieller Lasten auf die kommunale Ebene keine parteipolitisch motivierte willkürliche Auswahl zu treffen, sondern die Möglichkeit zu prüfen, alle Kommunen, die vom staatlichen S-Bahnangebot profitieren, in gleicher Weise einzubinden.
Münchner Merkur, 2. Mai 2012, Briefwechsel mit Peter Gauweiler
Lieber Peter,
man könnte Dir fast ein wenig neidisch sein, weil Du mit Deiner Bereitschaft, im Streit um den 2. S-Bahntunnel zu moderieren, auf Anhieb eine Menge bewegt hast, was vorher gar nicht möglich schien. Das ist mein voller Ernst. Obwohl die bayerische Staatsregierung meinen Vorschlag, Dich um die Moderation des dringend notwendigen Klärungsprozesses zu bitten, postwendend abgelehnt hat.
Ausdrücklich begrüßt hat Oberbürgermeister Christian Ude die heutige Beschlussfassung des bayerischen Kabinetts zum Bahnknoten München: „Auf die Beschimpfung der Unschuldigen folgen jetzt endlich Appelle an die Verantwortlichen.“
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@2n1f Doch, siehe http://t.co/rMbuXix1
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Bin soeben in Berlin gelandet und habe vom Sieg der #FCB-Frauen erfahren. Herzlichen Glückwunsch von mir. Das ist ja ein guter Auftakt!
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Jetzt in Berlin zum #Pokalendspiel im #Olympiastadion. Fest drücke ich den Roten die Daumen – der FCB heißt ja schließlich „Bayern München“.