Seehofers Fehlstart mit zu Guttenberg
Das nenne ich einen Fehlstart! Zu Beginn des Jahres hatte der CSU-Vorsitzende und Ministerpräsident Horst Seehofer die Tagung der Landesgruppe in Wildbad Kreuth genutzt, um ganz großes Theater zu machen: Er kündigte an , dass die CSU Karl-Theodor zu Guttenberg, den lange von manchem ersehnten Messias, mit offenen Armen aufnehmen werde und dass der Baron eine maßgebliche Rolle in der CSU spielen dürfe.
Dann die Stunde der Wahrheit nach einigen Tagen der Ernüchterung: Bereits am 20. Januar musste Horst Seehofer eigens eine Pressekonferenz einberufen, um die nicht mehr so frohe Botschaft „April! April!“ zu verkünden. Nix wird´s. Der Baron steht überhaupt nicht zur Verfügung, hat offensichtlich erkannt, dass vor einem Comeback eine mehrjährige Abstinenz erforderlich ist sowie der Nachweis eines charakterlichen Reifungsprozesses.
Horst Seehofer steht jetzt als der blamierte da. Aber hat es sich ja selber so ausgesucht.
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@2n1f Doch, siehe http://t.co/rMbuXix1
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Bin soeben in Berlin gelandet und habe vom Sieg der #FCB-Frauen erfahren. Herzlichen Glückwunsch von mir. Das ist ja ein guter Auftakt!
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Jetzt in Berlin zum #Pokalendspiel im #Olympiastadion. Fest drücke ich den Roten die Daumen – der FCB heißt ja schließlich „Bayern München“.